Best Of: Das war der Empfang der Hessischen Landesvertretung auf der Berlinale

Viele spannende Gespräche haben wir auf dem Empfang der Hessischen Landesvertretung mit den alten Hasen der Filmbranche geführt. Ein Best-Of haben wir euch hier zusammengestellt:

Moderation: Barbara Werner, Ann-Kathrin Ernst, Aylin Güler
Kamera: Alexander Bachmann, Thomas Niederhaus
Schnitt: Alexander Bachmann

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Wolke Hegenbarth: „Es war nie einfacher als jetzt, sich eine Plattform zu schaffen!“

Schauspielerin Wolke Hegenbarth spricht im Interview über die Nachwuchsförderung in Deutschland und über die vielen Chancen von jungen Talenten, sich heute selbst zu verwirklichen.

Moderation: Barbara Werner
Kamera: Thomas Niederhaus, Alexander Bachmann
Schnitt: Thomas Niederhaus

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Annette Frier: Ohne Erwartungen und Strategie aber mit viel Humor

Das mit dem Frage-Antwort-Spiel haben wir bei Annette Frier ganz klassisch versucht. Aber die Schauspielerin dreht den Spieß einfach um und fragt unsere Netzreporterin Barbara aus. Das ganze Interview gibt es hier:

Moderation: Barbara Werner
Kamera/Ton: Alexander Bachmann, Thomas Niederhaus
Schnitt: Lisa Hannappel

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Frauenquote auf dem Regieposten: Ja oder nein?

Was hat es mit der Frauenquote überhaupt auf sich? Und wieso gibt es anscheinend so wenige Frauen auf dem Regieposten? Das wollten auch die Netzreporter wissen. Auf dem Empfang der Filmhochschulen konnte Netzreporterin Ann-Kathrin mit Esther Gronenborn darüber sprechen. Sie ist eine von 5 Regisseurinnen, die je den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Beste Regie“ gewinnen konnte.

Hier unser Beitrag:

Fakten und Zahlen:

  • Berlinale 2015: 3 von 23 nominierten Filmen sind von Regiseurinnen
  • 42% aller Filmhochschulabsolventen sind Frauen.
  • Der Anteil von Frauen auf dem Regieposten liegt im Kinobereich bei 20%, bei Filmen über 5 Millionen Euro, sogar nur bei 5%. Im Fernsehbereich sind 11% der öffentlich-rechtlichen Primetime-Sendeminuten von Regisseurinnen.
  • Frauen sind vor allem im Lowbudget-Bereich tätig. Wie der Name bereits sagt: Geld verdienen ist damit sehr schwer.
  • Erster Erfolg laut Gronenborn: Das ZDF prüft derzeit eine selbstauferlegte Frauenquote

Redaktion: Ann-Kathrin Ernst
Kamera: Sergej Tkatschenko
Schnitt, Ton: Lisa Hannappel 

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Pitch your Future – hessischer Filmnachwuchs wirbt für Projekte

Der Filmmarkt boomt, doch sich aus der Vielfalt der Angebote herauszuheben ist schwierig. Um aktuelle Projekte vorzustellen, gibt es für Filmemacher das so genannte „Pitchen“.

Hierbei wird eine Idee vor Produzenten oder Direktoren beworben, um meist finanzielle Unterstützung für die Umsetzung der Produktion zu bekommen.

Besonders für junge Nachwuchs-Filmemacher ist der Einstieg ins Business nicht leicht. Deswegen haben die Netzreporter den diesjährigen Hessen Talents bei der Berlinale die Möglichkeit gegeben, für ihre  Idee zu werben.

Maximilian Wagner, Jannis Winckler und David Sarno haben diese Chance genutzt.

Kamera in die Hand, 65. Sekunden Zeit uuuuuund… ACTION:

Kamera: Maximilian Wagner, Jannis Winckler
Schnitt: Alexander Bachmann

Kamera: Thomas Niederhaus, David Sarno, Alexander Bachmann
Schnitt: Alexander Bachmann

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Die Netzreporter auf der Berlinale: Impressionen von den Dreharbeiten

 

Fotos von Netzreporterin Jana Sehr.

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Schauspielerin Isabel Berghout über ihre Premiere bei SOKO Wismar

Am Mittwoch hatte ihre Rolle der Polizistin Anneke van der Meer in der ZDF-Krimiserie SOKO Wismar Premiere. Kurz vorher hat sie mit den hFMA Netzreportern gesprochen und auch ein bisschen Hessisch zum Besten gegeben.

Redaktion: Alexander Bachmann
Kamera: Sergej Tkatschenko, Thomas Niederhaus
Schnitt: Thomas Niederhaus

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Heimkino rules! – Serien erobern die Berlinale

Dieter Kosslick

Dieter Kosslick

Nicht nur Netflix, Amazon oder Watchever haben Serien für sich entdeckt. Uns ist nicht entgangen, dass auch die Berlinale sich in einer eigenen Programmreihe den Serienformaten widmet.

So bieten der Berlinale Co-Production Market und der European Film Market verschiedene Veranstaltungen rund um den aktuellen Serienmarkt. Ob beim Serien-Pitching, Screening oder bei Panel-Disskussionen – Serienjunkies kommen auf ihre Kosten!

Warum Serien nun auch die Aufmerksamkeit der Berlinale erlangen, erklärt Berlinale Direktor Dieter Kosslick:

Die Fanherzen schlagen am roten Teppich

Bob Odenkirk

Bob Odenkirk

Insgesamt feiern zwölf neue Serien im Rahmen der Berlinale ihre Premiere. Als absolutes Highlight zählt dabei die Erstausstrahlung von „Better Call Sall“, das Spin-Off zu „Breaking Bad“, über den kriminellen Anwalt Saul Goodman.

Selfie mit Bob Odenkirk

Selfie mit Bob Odenkirk

Natürlich haben auch wir Netzreporter uns diese Gelegenheit nicht entgehen gelassen und waren in der ersten Reihe am roten Teppich. Interview und Selfie mit Hauptdarsteller Bob Odenkirk aka Saul ließen auch unsere Fanherzen höher schlagen.

Regisseur Edward Berger

Regisseur Edward Berger

Deutschland kann mithalten

Doch auch Deutschland überrascht mit neuen Serienideen, die international mithalten können. RTL wirbt stolz mit der DDR –Spionageserie „Deutschland 83“, die deutsche Geschichte mit Action und Superagenten à la Hollywood aufmotzt und für ein junges Publikum interessant machen will.

Cast "Deutschland 83"

Cast „Deutschland 83“

Unser Fazit: Jogginghose anziehen und Glotze an! Macht’s euch gemütlich, denn die Berlinale verspricht viele Stunden mit spannenden Serienhighlights.

Redaktion: Barbara Werner
Kamera: Aylin Güler
Schnitt: Alexander Bachmann

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Darmstädter sahnt beim Empfang der Filmhochschulen ab

Über 50 Pitches und Screenings hat sich die vierköpfige Jury auf dem 8. Empfang der Filmhochschulen im Rahmen der Berlinale angesehen. Am Ende durften drei der Filmstudenten bei der Preisverleihung extra kräftig strahlen und einen Scheck über 1000 Euro in Empfang nehmen. Unter ihnen: ein Hesse!

Tom Fröhlich von der Hochschule Darmstadt überzeugte die Jury mit seinem Pitch „Das perfekte Schwarz“ – eine Ode an die Vielfalt im lichtleeren Raum, wie er es beschreibt.

Die Netzreporter haben ihn nach der Preisverleihung abgefangen. Seine Freude: unbeschreiblich.

Redaktion: Sandra Müller
Kamera/Schnitt: Sergej Tkatschenko
Ton: Lisa Hannappel

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Berlinale Interviews: Minister Boris Rhein will Filmstandort Hessen ausbauen

Auf dem Empfang der Hessischen Landesvertretung spricht Hessens Minister für Wissenschaft und Kunst Boris Rhein über die Rolle Hessens in der deutschen Filmlandschaft, Nachwuchsförderung und den aktuellen Stand der Film GmbH.

Moderation: Ann-Kathrin Ernst
Kamera: Alexander Bachmann, Thomas Niederhaus
Schnitt: Thomas Niederhaus

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Fifty Shades of Grey: Weltpremiere sorgt für Höhepunkte am, im und um den Zoo Palast

Die Menschenmenge vor dem Zoo Palast wartet seit Stunden

Die Menschenmenge vor dem Zoo Palast wartet seit Stunden

Alle Welt – oder zumindest halb Berlin – blickt für einen Moment auf den Zoo Palast, wo im Rahmen der Berlinale der SM-Streifen „Fifty Shades of Grey“ Weltpremiere feiert.

Netzreporterin Aylin hat dabei ihre ganz eigenen Eindrücke hinter der Absperrung gesammelt.

 

20:37 Uhr

Aylin, Barbara und Ann-Kathrin in der Menge

Aylin, Barbara und Ann-Kathrin in der Menge

Gemeinsam mit meinen Kolleginnen Ann-Kathrin und Barbara komme ich am Bahnhof Zoo an. Von dort kann ich sehen, dass der Platz ums Kino im Ausnahmezustand ist. Von allen Seiten laufen Fans, Reporter und Fotografen in Richtung roter Teppich.

Wir nehmen einen Platz zwischen 16 und 60-Jährigen Fans ein. Die Stimmung bei ihnen ist sehr angespannt, sie wissen dass ihre Stars jeden Augenblick eintreffen können.

Durch Nachfrage habe ich erfahren, dass die meisten schon seit Stunden bepackt mit Schal, Mütze und Thermoskannen auf ihren Campingstühlen ausharren, um  Autogramme zu ergattern und für Fotos die beste Sicht zu haben. Kurz nach 21 Uhr ist es endlich so weit…

 

21:12 Uhr

Die VIP-Autoschlange vor dem Zoo Palast

Die VIP-Autoschlange vor dem Zoo Palast

„Aaaaaah Oooooh“, „Dakooohoootaahaaaa“, „Jaaaamiiiihieeeee“ hallt es durch die Straßen rund um den Zoo Palast. Die Selfie-Stangen sind bis zum Anschlag ausgezogen und durch das Blitzlichtgewitter kann ich für einen Moment nichts erkennen.

Die Stars des Filmes werden nach und nach in einer Autokolonne zum roten Teppich vorgefahren und präsentieren sich ihren Fans erstaunlich schüchtern.

Jamie Dornan beim Autogramme schreiben

Jamie Dornan beim Autogramme schreiben

Hauptdarsteller Jamie Dornan aka Mr. Grey sorgt bei den hauptsächlich weiblichen Fans für ersichtliche Begeisterung – oder sogar Befriedigung? Doch eigentlich ist Filmpartnerin Dakota Johnson mit ihren leuchtend-roten Lippen, dem langen, schwarzen Abendkleid und dem MEGA-Ausschnitt der Hingucker auf dem roten Teppich.

Die Situation hinter der Absperrung gerät langsam außer Kontrolle… Ich fühle mich wie bei einem Boygroup-Konzert, werde von allen Seiten eingeengt, so dass es mir nicht mal mehr gelingt, der Masse zu entfliehen. Der einzige Anblick, den ich genießen kann, sind Hinterköpfe in allen Formen, Farben und Gerüchen. Das Gekreische wird unerträglich und scheint nicht mehr aufzuhören…

21:43 Uhr

Jamie Dornan und Dakota Johnson auf dem roten Teppich

Jamie Dornan und Dakota Johnson auf dem roten Teppich

Die Situation entspannt sich erst, nach dem sich alle Darsteller der Presse präsentiert haben und in den Zoo Palast verschwinden. Gerade als ich nach Luft schnappen kann, werde ich wieder von einer Horde kreischender Teenies umgerannt, weil Jamie und Dakota noch mal umgedreht haben und an uns vorbeihuschen.

Immerhin kann ich so einen kurzen Blick auf den roten Teppich erhaschen und ein paar Schnappschüsse knipsen. Ein Beweisvideo von Ann-Kathrin gibt es auch.

Fazit

Für alle, die das Buch nicht gelesen haben, eine kleine Zusammenfassung: In der SM-Verfilmung des Erfolgromans von Autorin E.L. James geht es um die Studentin Anastasia Steele, die sich in den kaum älteren aber dafür sehr erfolgreichen Unternehmer Christian Grey verliebt und sich von ihm in die Welt des Sadomaso einführen lässt. Inzwischen wurden von der Triologie weltweit mehr als 100 Milionen Exemplare verkauft, übersetzt in 52 Sprachen.

Trotz des ganzen Trubels fragen wir uns: Wird der Film seinen Erwartungen wohl gerecht? Ich werde ihn mir auf jeden Fall anschauen. Aber eins ist sicher: Ohne Groupies und Thermoskanne. Stattdessen mit Popcorn und einem Glas Prosecco.

Redaktion, Fotos: Aylin Güler
Video: Ann-Kathrin Ernst
Schnitt: Alexander Bachmann

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Sinan Akkus fordert Milliarden für die hessische Filmförderung

Beim Empfang der Hessischen Landesvertretung plaudern Sinan Akkus und Eko Fresh über die Parallelen zwischen Musik und Film und Hessen als Filmland.

 

Redaktion: Barbara Werner, Aylin Güler
Kamera/Ton: Alexander Bachmann, Thomas Niederhaus
Schnitt: Thomas Niederhaus

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Die Tarantinos und Spielbergs von Morgen: Impressionen des 8. Empfangs der Filmhochschulen

Beim 8. Empfang der Filmhochschulen in der NRW-Landesvertretung am Dienstag durften die Produzenten und Filmregisseure von Morgen ihre Arbeiten und Ideen präsentieren.

Impressionen der Veranstaltung gibt’s schon vorab. Spannende Interviews und Beiträge folgen natürlich bald!

Fotos von Netzreporterin Jana Sehr.

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Hessen lädt ein: Promis, Promis, Promis und die Netzreporter mittendrin!

Von A wie „Annette Frier“ bis Z wie „ziemlich tighte Jungs“ wie Eko Fresh und Kida Ramadan konnten wir uns beim Empfang der Hessischen Landesvertretung über spannende Interviewpartner freuen. Hier eine Bildergalerie mit unseren Best-Of-Bildern! Interviews folgen…

Fotos von Netzreporterin Aylin Güler.

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Berlinale Shooting Stars 2015: Game of Thrones-Star vor der Netzreporter-Linse

Bei der Pressekonferenz der Shooting Stars 2015 ist sie der geheime Favorit: Maisie Williams.

European Shooting Stars 2015

European Shooting Stars 2015

Maisie Williams und die hFMA Netzreporter

Maisie Williams und die hFMA Netzreporter

Seit fünf Jahren spielt die heute 17-Jährige die freche Arya Stark in der HBO-Serie Game of Thrones. Zu ihren Serienkollegen gehören Sibel Kekilli und der ebenfalls als Shootingstar nominierte Moe Dunford aus Irland.

Maisie ist anders, sie ist besonders. Und das nicht nur, weil sie neben den anderen Auserwählten sehr sicher und präzise wirkt.

Statt Kleidchen und Highheels trägt sie schwarze Shorts, bauchfreies Shirt, abgetragene Boots – und einen Schnürsenkel um den Hals. Vielleicht bald der neue Trend unter den Teenies?

Seit 1998 wählt das Netzwerk europäischer Filmorganisationen zehn international aufstrebende Jungschauspieler zu den „European Shooting Stars“. Maisie Williams hat in Großbritannien das Rennen gemacht. Franka Potente, Daniel Brühl sowie Moritz Bleibtreu gehören zu den ehemaligen deutschen Nominierten und starteten ihre internationale Karriere als Shootingstar.

Mit den hFMA Netzreportern spricht Maisie Williams über ihren neuen Jugendfilm „The Falling“ und ganz gewöhnliche Teenie-Probleme.

5 Dinge, die Maisie Williams den hFMA – Netzreportern verraten hat:

  1. Maisie darf ihren Look nicht ohne Absprache verändern – nach Game of Thrones plant sie eine Typveränderung.
  2. Maisie ist ein Social Media Freak: Per Tweet bewarb sie sich sogar für ein Casting der PC-Spiel-Verfilmung „The Last of Us“.
  3. Eine Klassenfahrt ihrer Schule verbrachte sie in Boppard am Rhein
  4. Maisie schmiss die Schule mit der Erlaubnis ihrer Eltern.
  5. Obwohl sie Serien-Schauspielerin ist, schaut sie selbst kaum welche. Sie hasst Reality-TV Serien, liebt aber „Bake Cook“ ( britische Koch-Doku)

Ein Beitrag von den Netzreportern Aylin Güler (Fotos, Redaktion), Barbara Werner (Interview, Redaktion) und Alexander Bachmann (Kamera, Schnitt).

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Berlinale 2015: Ein Blick hinter die Kulissen bei den Netzreportern

Ein erster Blick hinter die Kulissen! Die hFMA Netzreporter bereiten sich in Wiesbaden auf den Einsatz auf der Berlinale 2015 vor! Bald gibt’s jede Menge Infos, Interviews und Eindrücke aus Berlin. Stay tuned!

Ein Film von Netzreporter Lars Leinemann.

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Berlinale Countdown: Die Netzreporter 2015 stellen sich vor

Diese Galerie enthält 11 Fotos.

In Berlin wird der rote Teppich ausgerollt, die Twilight-Fans freuen sich ekstatisch auf Robert Pattinson und Reporter aus aller Welt bereiten sich auf zehn anstrengende Tage vor. Ab dem 5. Februar ist unsere Landeshauptstadt wieder Mittelpunkt der Filmwelt, wenn Cineasten … Weiterlesen

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Uuuuuuuund Action! Bald geht’s auf die Berlinale 2015!

hfma_großAlle Jahre wieder… heißt es im Februar wieder in Berlin, denn die 65. Berlinale – eines der weltweit bedeutendsten Filmfestivals – öffnet ab dem 5.2. die Kinosäle und roten Teppiche, um die Neuerscheinungen des Jahres zu präsentieren und mit Goldenen und Silbernen Bären zu prämieren.

Mit dabei sind 2015 auch wieder die Hessen Talents der Hessischen Film- und Medienakademie (hFMA). In Berlin stellen sie ihre Abschluss- und Semesterprojekte vor und zeigen somit hessische Flagge im internationalen Filmemeer.

15 Kurzfilme zu den unterschiedlichsten Themen sind für die Berlinale nominiert worden.

Am 12. Januar gab es ein erstes Kennenlernen der Nachwuchs-Produzenten in den Räumen des Filmhauses im Frankfurter Ostend.

Wie läuft das ab mit dieser Berlinale? Was passiert dort mit den Filmen? Welche spannenden Veranstaltungen gibt es vor Ort? Das waren die zentralen Fragen, die im Mittelpunkt des abendlichen Workshops standen.

Aber auch der Austausch über die Erwartungen an die anstehenden Wochen war das Ziel der Veranstaltung. Was erwarten die Studenten sich von ihrer Teilnahme an der Berlinale? Die Antworten: Erfahrungen sammeln, das professionelle Filmbusiness kennen lernen, mit anderen Studenten austauschen, die eigene Arbeit vorstellen, neue Kontakte knüpfen…

Und wer sind diese Hessen Talents?

Einige der Berlinale-Teilnehmer haben die hFMA Netzreporter schon beim Infotreffen vor die Linse bekommen und ihnen ein paar Details zu den Filmen entlockt.

JannisJannis Winckler hat mit seinem Kommilitonen Maximilian Wagner den Kurzfilm Reflection gedreht.

„Es geht um Selbstfindung, darum das unbewusste Ich zu erkunden“, sagt Jannis. Beide studieren an der Hochschule RheinMain Wiesbaden.

 

LillyLilly-Jasmin Plener (Bild) und Sandra Dernbach von der Hochschule RheinMain Wiesbaden haben in einem Semesterprojekt 2014 den Film Lösung produziert.

„Es geht um ein junges Pärchen, das von Zuhause ausreist, um sein Glück in der Ferne zu finden“, sagt Lilly. Doch statt Freiheit warten Probleme.

 

ThomasThomas Eberhard’s und Sean Lovelace’s Film José Del Caribe dreht sich um einen Teenager in einem kolumbianischen Slum. Er will mit dem Mord an seinem tyrannischen Stiefvater seine Männlichkeit beweisen.

Thomas (Foto) und Sean studieren an der Hochschule Darmstadt.

 

Marco_Nicolai_GerritMarco Tonnemacher (l.) und Nicolai Becking (r.) haben gemeinsam mit ihrem Kommilitonen Gerrit Behnken (Foto) den Kurzfilm Sentenced gedreht. Ein zum Tode Verurteilter sitzt in einem finsteren Verlies und wartet auf seine Hinrichtung. Sein Schicksal liegt in den Händen des Henkers Hank.

Die drei studieren an der Hochschule Darmstadt.

Lukas_HieuHieu Nguyen (l.) und Lukas Gotkowski (r.) wollen mit Insight auf das Schicksal eines 12-jährigen Mädchens aufmerksam machen, das durch den vom Mensch verursachten Klimawandel Stück für Stück ihr Zuhause verliert.

Die beiden studieren an der Hochschule Darmstadt und haben den Film mit Oliver Mertins und Alexander Radacki produziert.

 

Samuel_RiccardoSamuel Maasho (r. ) und Riccardo Jurcovic (l.) fahren mit Die Regenbogenmaschine auf die Berlinale. Darin hofft ein Asylsuchender aus Eritrea, dank seines Lauftalents in Deutschland bleiben zu dürfen.

Die Studenten haben ihren Film an der Hochschule Darmstadt produziert.

 

Auch die HFMA-Netzreporter werden den Hessen Talents nach Berlin folgen, sie auf ihrem Erkundungsweg begleiten und über spannende Themen rund um die Berlinale berichten. Die Berichte folgen wie gewohnt an dieser Stelle!

Ein Bericht von Netzreporterin Sandra Müller, Fotos von Netzreporter-Möglichmacher Rüdiger Pichler.

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Leinwand mit Messer und Gabel

Was macht man eigentlich als Gourmet bei der Berlinale? Etwa pappiges Popcorn oder lauwarme Nachos mit den Fingern aus einer winzigen Tüte knuspern? Wohl eher nicht. Für alle, die im Kino Popcorn lieber zum werfen benutzen und beim Sparmenü zum Film nur die Nase rümpfen, gibt es die Rettung aus der Dinnermisere eines alltäglichen Kinoabends- das Kulinarische Kino!

Zunächst gibt es die Gelegenheit, einen Film, der sich mit einem bestimmten Gericht oder einer kulinarischen Raffinesse beschäftigt, anzuschauen und im Anschluss in einem holzgetäfelten Spiegelzelt das, eigens für den Film zusammengestellte, Dinner zu genießen.

Ausgehend von der Tatsache, dass wir ohne die Entdeckung der Nutzbarkeit des Feuers überhaupt nicht angefangen hätten zu kochen, hat Thomas Struck, Leiter des Kulinarischen Kinos, dieses unter dem Thema des Feuers gestellt. Sterneköche aus der ganzen Welt bereiten ihr hochexquisites Menü in live Übertragung zu und stehen im Anschluss daran noch Rede und Antwort. Auf der Leinwand werden mitreißende Geschichten über plötzlich erfolgreiche No-name Köche, traditionsreiche Familienrezepte oder Frauen/Männerrollenklischees erzählt. Auf dem Teller danach findet man z.B. Kastanien, die sich an Räucheraale schmiegen; Tee, der aus geröstetem Getreide gewonnen wurde oder Sauerteig-Eis mit Kokos.

Serviert wird einem die frischgewonnene und fleischgewordene Leinwandliebe von Oliver Rüsches kompetenten Cateringteam.

Ein Bericht der Netzreporterin Maria Isabel Hagen.

Kulinarisches Kino

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Filmexplosion auf der Berlinale

Eine visuelle Flut des Bewegtbilds rollt in diesen Tagen über ganz Berlin und zieht die Menschen in das Zentrum der Stadt. Alles strömt zum roten Teppich, dem Herzen der Berlinale, dem Potsdamer Platz. Die Tickets sind restlos ausverkauft. Aber Berlin wäre nicht Berlin, wenn es keine Alternativen gäbe. Die Netzreporter machten sich deshalb gestern auf den Weg zur „Berlinischen Galerie“ und ließen sich von Experimental-Filmen berieseln. Kostenlos wurden den Besuchern hier 10 verschiedene Video-Art-Filme aus verschiedenen Ländern gezeigt. Filme, die uns aus den „normalen“ Sehgewohnheiten reißen, die uns verwirren aber ebenso beeindrucken. Grüne Lichteffekte, ungeschönte Tonaufnahmen, künsterlisch-freie Kameraführung – fernweg von totgesehenen Hollywood-Aufnahmen.

Unser Résumée: Neben dem ganzen Trubel der Berlinale, war der Ausflug in die „Berlinische Galerie“ inspirierend. Leicht skurril und exzentrisch mit einer kleinen Dosis Freigeist, bevor es in das wirbelnde Showbiz des roten Teppichs geht.

Ein Bericht von den Netzreporterinnen Mona Hofmann, Deborah Beuerle & Katja Tröndle

Berlinische Galerie Berlinische Galerie Berlinische Galerie

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Pixelstich im Mode-Mekka

Eigenständig. Innovativ. Anders. Ansprüche, die erfolgreiche Projekte mit sich bringen. Und deshalb heißt es Wiesbaden goes Berlin – zur Berlin Fashion Week 2014.

Panorama_1Die Studenten der Hochschule Rhein Main haben sich viel vorgenommen: sich einen Einblick in die Modewelt verschaffen und die eigenen Projekte auf Alltagstauglichkeit prüfen.

„Entwicklung einer fiktiven Modemarke“ – das Seminar von Professor Rüdiger Pichler hatte die Gruppe Ende 2013 bereits nach Hamburg geführt – wo sie Modefotograf Thomas Kettner kennen lernten und einen ersten Blick hinter die Kulissen warfen.

Bright_2Im Berliner Mode-Mekka angekommen heißt es dann: auf ins Getümmel der Ideen von morgen. Die Suche nach Inspirationen für das eigene Projekt soll das Motto sein. Immer im Hinterkopf: Die Modewelt mit Glanz und Glamour verspricht das große Geld – doch für viele bleibt es doch nur ein Traum.

„Ich möchte den Studenten die Möglichkeit geben, ins reale Business hinein zu blicken“, sagt Rüdiger Pichler im Interview mit Netzreporterin Sabrina Röbbel, „auch wenn ich weiß, dass es manchmal eine schmerzhafte Einsicht sein kann.“ Denn für die Umsetzungen von große Produktionen mangele es oft vor allem an einem: Geld.

Kommerz im Vordergrund

Die Studenten sind mittlerweile auf der Panorama Messe angekommen. Hohe Erwartungen haben sie mitgebracht. Doch die riesige Halle, in der sich ein Stand dicht an den nächsten drängt, schreit vor allem eins: Kommerz.

Baptist-BAm Stand von Baptist B – einem jungen Label der Marke „Bieber Fashion“, die es seit 1908 gibt – kommen die Studenten mit den Ausstellern ins Gespräch. Sie erfahren: Simon Bieber, der Sohn der Mode-Familie, und sein Geschäftspartner und Freund Dominik Zimmermann versuchen sich mit ihrer zweiten Kollektion von Baptist B einen Namen in der Branche zu machen.

„Ohne die Familie von Simon Bieber wäre das alles nicht so einfach möglich gewesen“, sagt Zimmermann. „Wir haben dieses Projekt erst seit etwa einem Jahr so aufgezogen und sind sehr dankbar, dass wir diese Möglichkeiten haben.“ Doch egal, welche finanziellen Voraussetzungen man habe, dürfe man die Euphorie und Motivation niemals verlieren, fügt er hinzu.

Bright_3Ohne Schnickschnack

Nach dem Trubel der Panorama Messe ist die Location der Bright ein gelungenes Kotrastprogramm. Das abgeranzte Warenhaus Jandorf in Berlin Mitte bietet kaum ein passenderes Ambiente für Streetwear-Kleidung. Abseits der großen Schauen steht die Mode ohne großen Schnickschnack an den Ständen im Mittelpunkt.

Doch Opulenz zeigt sich dennoch: Das riesige Plakat am Treppenaufgang der Halle ist ganz im Sinne des Nostalgie-Gedankens der heutigen Zeit gestaltet. Dieser neu interpretierte Vintage-Look ist es, der sich allgegenwärtig, auch in der Kleidung widerspiegelt.

Bright_6Konträr dazu zeigen sich einige Kleidungsstücke von ihrer provokanten Seite: Groteske Fotoaufdrucke, die Männer mit Masken und Goldzähnen zeigen. Ein klares Statement?

Statements per Post

Eigene Statements können die Studenten am Stand von MAKIA loswerden. Die finnische Firma – die passend zum skandinavischen Klima dicke, farbenfrohe Jacken vertreibt – stellt an ihrem Stand Postkarten aus. Diese können die Besucher beschreiben und auf Kosten der Veranstalter verschicken. Das gefällt, bringt die Studenten aber auch zu einer Erkenntnis.

Es ist nicht mehr nur die Marke selbst, auf die es ankommt. Es ist vor allem das transportierte Gefühl, was eine Marke interessant macht. Öffentliche Auftritte verleihen einer Marke diesen besonderen Charakter. Wie passend, dass die angehenden Kommunikationsdesigner genau hier ihre Stärke sehen. Was sie daraus machen, wird sich zeigen.

Bericht von Netzreporterin Sabrina Röbbel, Fotos von Netzreporterin Karolina Sobel

Die Studenten berichten in ihrem Blog Pixelstich von ihren Erlebnissen auf der Berlin Fashion Week.
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Netzreporter @Fashion Week Berlin: Die Teams von Pixelstich stellen sich vor…

Das Jahr fängt schon mal gut an: Und zwar mit Potenzial zur Eigenart! Denn sieben studentische Teams aus dem Studiengang Kommunikationsdesign der Hochschule RheinMain Wiesbaden können genau das mit der Entwicklung einer eigenen Modemarke bieten! Die hFMA Netzreporter haben die Studenten auf ihrer Inspirationstour durch die Welt der Berlin Fashion Week 2014 begleitet.

pixelstich

Vorhang auf für die Teams:

Es ist der Name Totgeglaubt, der bereits Neugierde schürt. Die drei jungen Design-Studenten stellen sich für ihre Marke klassische Gentleman-Mode vor. Die Ansprüche sind hoch: Die Qualität der Materialien ist nicht nur 1A, sondern besitzt den Vintage-Charakter mit Stil. Wesentliche Elemente der Anzüge, wie z.B. Taschen, werden aus alten Boxutensilien, wie Lederhandschuhen oder Boxsäcken hergestellt. Die Männerwelt darf sich freuen.

Burdok schneidert dagegen das passende Kleid auf die Leiber der Damen. Selbstbewusst und lebenslustig? Modebewusst und offen für betonende Schnitte? Das sind zumindest die Attribute, die die Kleidung der Marke ansprechen wird. Es handelt sich um Kleider aus Klettverschluss-Stoff, daher auch der Name, der so viel bedeutet wie „die Klette“. Das ermöglicht das Ankletten von verschiedenen dekorativen Toppings, wie z.B. designte Buttons, Taschen oder Ärmel. Somit kann die Kundin nach Lust und Laune ihr Kleid selber mitgestalten. redcanes

Konträr zum flippigen Auftritt dieser individuellen Kleider-Kollektion, zeichnet sich die Idee von The Red Canes aus. Das Team möchte gezielt Rentnerinnen ansprechen. Diese Kleidung soll mit Qualität auffallen und dabei mit moderner Kleidung mithalten. Die Schnitte sind allerdings auf den reifen Körper angepasst. Der Name ist außerdem Programm: Die beiden Design-Studentinnen unterstützen ihre Idee auf der Berliner Fashion Week auf ganz besondere Weise: Sie treten nur noch mit ihren roten, selbstgestalteten Gehstöcken auf und könnten diese so als Keyvisual etablieren.

Das Team der drei Auslandsstudenten aus Jordanien und der Türkei präsentieren sich mit einem echten Hingucker-Logo. Die Marke nennt sich U.AH. – es ist der Hintern eines Pavians, der sie zur Logoform inspirierte. Die Marke verkauft allerdings keine Kleidung als Produkt, sondern nur die Schablone des Logos und eine Sprayfarbe. Der Konsument redesignt seine eigene Kleidung durch Besprühen der Vorlage und rebelliert gegen den Konsumgedanken. Die Marke soll über Events promotet werden und so ihre Käufer finden. Ökologische und vor allem ethische Gründe stehen hinter diesem Konzept: Durch die sozialkritische Einstellung werden eher Untergruppen, vergleichbar mit „Femen“, angesprochen.

WUTSTOFF heißt wiederum die inszenierte Marke von drei weiteren Studentinnen. Sie setzen sich in ihrer Kleidung mit sozialkritischen Themen auseinander. Die Kleidung wird mit Fotoaufdrucken versehen sein und könnte allein dadurch zum Hingucker werden. Das ist allerdings nicht alles. Denn die Bildinhalte der Aufdrucke sind alles andere als „schön“. Sie zeigen schreckliche Geschehnisse, wie z.B. die Schlachtung von Robben. Die Kleidung wird als Sprachrohr und somit als neues Medium einsatzfähig.

Die Gruppe Unvar besteht aus drei Studentinnen, die Schuhe designen wollen. Genauer gesagt: High Heels. Der Clou: die Oberfläche ist mir Bildschirmen versehen. Dabei gibt es verschiedene Designs, die via Smartphone oder Laptop auf die Oberfläche gespielt werden können. Die Marke soll, vom klassischen Damenschuh in schwarz bis hin zu einer Limited Edition, vor allem wohlhabende Frauen ansprechen. FFF

Bei FRAUKE FUCKS FUNCTION gibt es hingegen keine Regeln – man ist, wer man ist. Das kreative Team, bestehend aus vier Mädels, macht seine Kleidung so wandelbar, wie das Konzept in sich. Es sind multifunktionale Unikate, die zugleich Hose wie auch Shirt sein können. Die Botschaft ist eindeutig: Die Marke steht für Spaß und dafür, dass man selbst in der Lage ist, eine Situation zu verändern. Das Team hat bereits Guerilla-Aktionen gestartet und ist auf Socialmedia-Plattformen wie Facebook und Instagram vertreten.

Zusammen haben die Teams das Weblog Pixel Stich erstellt, um dort ihre Marken-Ideen zu präsentieren und über ihre Erlebnisse auf der Fashion Week zu berichten. Interesse geweckt? Dann hier reinschauen!

Text von Netzreporterin Sabrina Röbbel, Fotos von Karolina Sobel

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hFMA Netzreporter @GoEast 2013: Interview mit Danko Rabrenović

„Als Entertainer […] war es scheißegal, was ich für einen Pass habe.“, erklärt Danko Rabrenović in einem spontanen Interview mit uns. Mit seiner Band Trovaci trat er Freitag Abend auf der Party des GoEast Festivals auf. Zusätzlich hielt er eine Lesung über sein Kultbuch „Der Balkanizer“. Er erzählt uns, wie er als „Jugo“ nach Deutschland kam. Darum geht es auch in seinem Buch.

weitere Infos:
http://www.filmfestival-goeast.de
http://www.trovaci.de

Das hFMA Netzreporter-Team:

Redaktion: Stephan Drouet, Katja Sinning
Kamera: Daniel Lindner
Schnitt: Daniel Lindner
Redaktionsleitung: Prof. Rüdiger Pichler

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hFMA-Netzreporter @Berlinale 2013: Interview mit Josephin Busch

Die hFMA-Netzreporter im Interview mit Sängerin und Schauspielerin Josephin Busch beim Berlinale-Empfang der Hessischen Landesvertretung.
Mit unserem Reporter spricht sie über ihre Erfahrungen auf der Berlinale, Castings und ihr Interesse an Projekten junger Filmstudierender.

Credits:

Kamera: Alicia Rost, Daniel Lindner
Ton: Yvonne Schulze
Schnitt: Daniel Lindner
Musik: „Night Owl“ by Broke For Free (http://brokeforfree.com/)

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hFMA-Netzreporter @Berlinale 2013: Interview mit Peter Nottmeier

Die hFMA-Netzreporter im Interview mit Schauspieler Peter Nottmeier beim Berlinale-Empfang der Hessischen Landesvertretung.
Wie können Schauspieler von der Berlinale profitieren?
Peter Nottmeier spricht darüber, wie er die Berlinale erlebt und über damit verbundene Karrierechancen.

Credits:

Kamera: Alicia Rost, Daniel Lindner
Ton: Yvonne Schulze
Schnitt: Daniel Lindner
Musik: „Night Owl“ by Broke For Free (http://brokeforfree.com/)

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hFMA-Netzreporter @Berlinale 2013: Vorstellung des GoEast Festivals

Die hFMA-Netzreporter im Interview mit Gaby Babić und Andrea Wink beim Berlinale-Empfang der Hessischen Landesvertretung.
Die beiden Festvial-Organisatorinnen stehen Rede und Antwort zu den wichtigsten Fragen rund um das GoEast-Festival, das vom 10.4. – 16.4.2013 in Wiesbaden stattfinden wird.

Credits:

Kamera: Alicia Rost, Daniel Lindner
Ton: Yvonne Schulze
Schnitt: Daniel Lindner
Musik: „Night Owl“ by Broke For Free (http://brokeforfree.com/)

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hFMA-Netzreporter @Berlinale 2013: Interview mit Anja Henningsmeyer

Die hFMA-Netzreporter im Interview mit der Geschäftsführerin der Hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) beim Berlinale-Empfang der Hessischen Landesvertretung. Auf der Berlinale 2013 präsentierten und pitchten hessische Filmstudierende ihre Arbeiten Seite an Seite mit jungen Filmschaffenden aus ganz Deutschland.
Anja Henningsmeyer berichtet mit Stolz über die Erfolge des hFMA-Netzwerks:

hFMA-Netzreporterteam:
Daniel Lindner (Kamera, Postproduktion), Yaser Al-Huthi (Kamera), Rafael Bujotzek (Redaktion), Yvonne Schulze (Ton) unter Leitung von Prof. Rüdiger Pichler

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hFMA-Netzreporter @Berlinale 2013: Interview mit Eva Kühne-Hörmann

Die hFMA-Netzreporter waren diesen Jahr zum ersten Mal auch auf der Berlinale.
Dort führten sie ein ein Interview mit Eva Kühne-Hörmann beim Empfang der deutschen Filmhochschulen in der Nordrhein-Westfälischen Landesvertretung in Berlin.
Die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst spricht über die Entwicklung und das Engagement der hFMA für hessische Filmstudierende:

hFMA-Netzreporterteam:
Daniel Lindner (Kamera, Postproduktion), Yaser Al-Huthi (Kamera), Rafael Bujotzek (Redaktion), Yvonne Schulze (Ton) unter Leitung von Prof. Rüdiger Pichler

 

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hFMA Netzreporter 2012: „Geburtsstunde“ der – B3 Biennale des bewegten Bildes 2013.

Bewegte Bilder sind auf dem Vormarsch! Aber wohin geht die Reise wirklich? Wohin treiben Medien, Macher und Moneten die Kunst und den Kommerz der bewegten Bilder? Was kommt? Was geht? Was bleibt?

„B3 – die Biennale des bewegten Bildes“: Am 07.12.2012 fand in Frankfurt am Main die Auftaktveranstaltung zu einem neuen Festival statt, das sich ab 2013 einen Spitzenplatz in der internationalen Festivallandschaft erobern will. In der Frankfurter Naxoshalle wurde viel versprechend über die bewegenden Welten des bewegten Bildes diskutiert. Hier der erste Bericht:

Konzept/Text: Yvonne Schulze, Gloria Kison, Stephan Drouet, Daniel Lindner
Kamera/Schnitt: Stephan Drouet, Daniel Lindner
Animation/Color Grading: Daniel Lindner
Sprecher: Stephan Drouet

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Interview mit Jury-Mitglied Till Hohmann

Netzreporterin Morenikeji Ewuosho sprach mit Jury-Mitglied Till Hohmann u.a. darüber, wie man einen Nagel gewinnen kann.

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hFMA Netzreporter 2012: Hessischer Film- und Kinopreis 2012

Roter Teppich, Blitzlichtgewitter, Prominenz — hessisches Hollywood!
Stars und Sternchen der deutschen Medienlandschaft tummelten sich am Abend der 23. Verleihung des Hessischen Film- und Kinopreises an und in der Alten Oper Frankfurt. Wir haben sie begleitet.

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Talking Heads mit Matthias Berg und Prof. Richard Jung

Teil 1: Matthias Berg über Texter & Karriere
Man kann in anderen Jobs sehr viel einfacher und sehr weil weniger stressig ausgebildet werden. Matthias Berg – Schulleiter der Texterschmiede in Hamburg – erklärt, warum man das Texten schon lieben muss.

Teil 2: Die Totsünden des Textens
Matthias Berg (Schulleiter Texterschmiede) erklärt, wofür jeder Texter geknechtet werden sollte.

Teil 3: Werbetext – Ein Haufen goldener Scheiße!?
Matthias Berg (Texterschmiede Hamburg) spricht darüber, dass selbst der exzellenteste Werbetexter ein schlechtes Produkt nicht besser machen kann.

Teil 4: Texter verzweifelt gesucht?
Textabsolventen haben im Moment noch gute Karten – Prof. Richard Jung (Hochschule Niederrhein, Texterschmiede Hamburg).

Teil 5: Generation „Schreiben“ und die Forderung nach mehr Qualität
Blogs, Chats, Facebook. Wir leben in einer Zeit, in der noch nie so viel geschrieben wurde — es ist auch viel Mist dabei! Prof. Richard Jung (Hochschule Niederrhein, Texterschmiede Hamburg) über die Qualitätssteigerung des Wortes. Er fordert mehr Qualität beim Schreiben.

Ein Beitrag von Netzreporterin Gloria Kison.
Kamera: Bastian Werner.
Schnitt: Yvonne Schulze.

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Wie wird man eigentlich Werbetexter? – Interview mit M. Berg & Prof. R. Jung

Zeugnisse vorlegen ist passé. Als Werbetexter muss man beweisen, dass man einen Haufen Scheiße golden verkaufen kann, heißt es. Ist also das Berufsfeld eines Werbetexters nicht wert, staatlich anerkannt zu werden, oder ist eine staatliche Anerkennung nicht viel wert?
Matthias Berg (Texterschmiede Hamburg) und Prof. Richard Jung (Hochschule Niederrhein, Texterschmiede Hamburg) erklären, warum dieser Beruf eine akademische Ausbildung verdient hat.

Ein Beitrag von Netzreporterin Gloria Kison. An der Kamera waren Netzreporter Judith Schneider und Bastian Werner. Schnitt: Yvonne Schulze.

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Thomas Feicht über Vorbilder & Staatengründung

Thomas Feicht, ein Kreativer der besonderen Art, bezeichnet sich als `Gestalter, Lober und Vernetzter´, spricht offen über seine Vorbilder und erklärt, warum er einen eigenen Staat – „Republic of Culture“ – gründete.

Ein Beitrag von Netzreporterin Katja Sinning. An der Kamera waren die Netzreporter Judith Schneider und Bastian Werner. Schnitt: Yvonne Schulze.

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Das ADC-Festival als Lehrstunde

Eine Klasse der Berufsschule für Grafikdesign in Karlsruhe nutzt die Inspiration, welche eine Kreativmesse wie das ADC-Festival mit sich bringt, als Lehrinstrument. Ein Rundgang, der die jungen Kreativen gleich zum `Selbermachen´ anregt.

Ein Beitrag von Netzreporterin Sabrina Röbbel. An der Kamera Netzreporter Daniel Lindner. Schnitt: Yvonne Schulze.

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„Ärmel hoch und los!“

Vom Schreiben. Umschreiben. Und neu schreiben.

Ganz ehrlich: Ich habe aufgehört zu zählen. Zu oft habe ich diesen Text jetzt schon geschrieben. In jeder Version wieder andere Zitate betont. Wörter gestrichen, Sätze umgestellt. War mal zufrieden, dann wieder ratlos. Wie nur sollten all die aufschlussreichen Dinge, die ich im Gespräch mit Kerrin Nausch erfahren habe, auf eine einzige Seite passen?

Angefangen hat alles mit einer SMS: „… bin noch in der Jury. Melde mich, wenn wir fertig sind. Liebe Gruesse, Kerrin“. Ich bin gespannt. Wie ist diese Kerrin Nausch? Scholz&Friends, Ogilvy & Mather, Lowe & Partner, Leo Burnett – sie war überall. Hat viel erreicht.

Auf dem Mäuerchen vor der Frankfurter Messehalle. Im Rahmen des diesjährigen ADC-Festivals hat Kerrin langes Bewerten und Diskutieren hinter sich. Trotzdem: Sie verbreitet gute Laune, lacht viel und erzählt zunächst von ihren Anfangszeiten in Hamburg. Was zu einem passt, finde man am besten heraus, wenn man als Praktikant „einfach reingeschmissen“ werde. Ins kalte Wasser und los. Learning on the job.
Außerdem sei es wichtig, im Texterberuf einen tollen Art-Partner zu haben. Einen, mit dem man sich versteht, sich beruflich ergänzt. In ihrem Fall war das Uwe Marquardt, der heute wie sie Teil der Jury in der Kategorie Dialogmarketing war. Mit ihm habe sie über acht Jahre im Team zusammengearbeitet, bis sie sich schließlich unterschiedlich entwickelt hätten.

Kerrin Nausch im Interview mit Anna-Maria Schmider

Unterschiedlich entwickelt: Kerrin ist jetzt Creative Director Text & Konzeption bei köckritzdörrich BRAND & COPRPORATE. In Reutlingen. Reutlingen? Man will seinen Horizont erweitern, sich neu orientieren und landet ausgerechnet in … Reutlingen?

Doch Kerrins Augen leuchten, wenn sie von der „kleinen aber feinen“ Reutlinger Agentur erzählt. Zumal erst im Mai diesen Jahres das zweite Office in Stuttgart eröffnet wurde. Als Teil der Geschäftsleitung steht Kerrin dort vor der „unglaublich tollen“ Herausforderung, die Stuttgarter Dependance zu etablieren. Der Bereich Werbung soll weiter ausgebaut werden. Die Mischung aus Corporate Publishing und Werbung: Unglaublich spannend, beide Seiten können voneinander lernen und gesund wachsen. Kerrin lächelt.

Werbung und Kommunikation – kein „nine-to-five“-Job. Umso wichtiger: In einem Umfeld arbeiten, in dem man sich sehr wohl fühlt.
Das heutige Arbeitsmodell großer Network-Agenturen habe ihr auf Dauer den Spaß verdorben: Der riesige Wasserkopf der Verwaltung. Unglaublicher Kostendruck, der dazu führt, dass an den Menschen gespart wird.
Im Gegensatz dazu könne sie in der inhabergeführten Agentur jetzt flexibler sein, auf kurzen Wegen schnellere Entscheidungen treffen, mehr bewegen. Ärmel hoch und los!

Man merkt es ihr an, sie ist wirklich „total zufrieden“ mit ihrer neuen Aufgabe. Ihr Ziel für die Zukunft? Das Stuttgarter Büro aufbauen, es auch am zweiten Standort als feste Größe etablieren und ein Team zusammenschweißen. Weiterhin awardverdächtige Sachen machen – in einer Atmosphäre, die begeistert.

Bevor Kerrin sich auf den Weg zu ihrem Fahrrad macht, mit dem sie heute zum ADC-Festival gekommen ist, gibt sie mir etwas mit auf den Weg: Texter-Sein habe viel mit Erfahrung und Übung zu tun. Schreiben, schreiben, schreiben! Man dürfe sich nicht entmutigen lassen. Dazu brauche man eine hohe Frustrationstoleranz.

 
… Ich schreibe die erste Zeile der zweiten Seite und beginne langsam zu verstehen, was sie damit gemeint hat.

Kerrin Nausch im Interview mit Anna-Maria Schmider

Das Interview führte Netzreporterin Anna-Maria Schmider.
Fotos von Hung Kiet Au.

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hFMA Netzreporter – Ein einzigartiges Lernprojekt

Junge hessische Film- und Medienstudierende wagten den Sprung ins ‚heiße Festivalwasser der dicken ADC-Fische‘. Netzreporter-Möglichmacher Professor Bernd Kracke erklärt, wie es dazu kam.

Das Interview führte hFMA Netzreporterin Gloria Kison. Geschnitten wurde der Interviewclip von Netzreporterkollege Daniel Lindner.

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Die Suche nach dem absoluten „ADC-Hammer“ – Teil II

Auf der Zielgeraden zum ADC-Festival gibt es noch einige Hindernisse zu meistern: Tonnenschwere Geräte, viele Nerven und eine Menge Muskelkraft versuchen, unseren Hammerbaum zu einer Hammerstory mit Happy End werden zu lassen. Wenn uns nicht die Orientierung fehlen würde …

Ein Beitrag von den hFMA-Netzreporterinnen Judith Schneider und Elisa Luzius.

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Die Suche nach dem absoluten „ADC-Hammer“ – Teil I

Eine verrückte Idee, eine außergewöhnliche Suche und die Netzreporter im Wald – spektakulärer Außeneinsatz kurz vor Beginn des ADC-Festivals 2012.
Doch die kleinen Dinge des Waldes stellen das große Projekt auf eine harte Probe …

Ein Beitrag von den hFMA-Netzreporterinnen Judith Schneider und Elisa Luzius.

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Bedienung zum Autofahren – Interview mit Junior-Goldgewinnerin

Frau am Steuer Ungeheuer – von wegen!
Lisa Wiedemann, Studentin der European School of Design, wurde für ihre Auseinandersetzung mit dem Automobil sogar prämiert. Eine Bedienungsanleitung für das Fahrwerk war ihre zündende Idee. Fährt sie als Juniorin mit einem Goldenen Nagel nun auf der Überholspur?

Ein Beitrag von Netzreporterin Gloria Kison. Gefilmt wurde der Beitrag von Netzreporter Bastian Werner und geschnitten von Yvonne Schulze.

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